Kurz gesagt
Im März geht es los: Stauden und Gräser zurückschneiden, Rosen schneiden, wenn die Forsythien blühen, Beete säubern und den Rasen abrechen. Starke Rückschnitte an Hecken sind ab dem 1. März nicht mehr erlaubt, die erledigen Sie also bis Ende Februar.
Was muss im März im Garten gemacht werden?
- Stauden und Gräser zurückschneiden
- Beete von Laub befreien, Kompost einarbeiten
- Obstbäume an frostfreien Tagen schneiden
- Rosen schneiden, wenn die Forsythie blüht
- Rasen abrechen, erste Düngung ab Ende März
- Gartengeräte und Rasenmäher warten lassen
Was darf man ab März im Garten nicht machen?
Vom 1. März bis 30. September dürfen Hecken, Gebüsche und andere Gehölze nicht stark zurückgeschnitten, auf den Stock gesetzt oder entfernt werden. Erlaubt bleiben schonende Form- und Pflegeschnitte. Achten Sie auf brütende Vögel. Mehr dazu im Ratgeber Hecke schneiden.
Welche ersten Gartenarbeiten sollte man im Frühjahr beginnen?
Am Anfang steht das Aufräumen: Laub, abgebrochene Äste und Winterschutz entfernen. Danach folgen der Schnitt der Gehölze, die Pflege der Beete und der Rasen. Vertikutieren und Nachsäen hat Zeit bis Mitte April, wenn der Boden warm genug ist.
Wann kann man im Frühjahr pflanzen?
Gehölze und Stauden können Sie pflanzen, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. Frostempfindliche Pflanzen wie Kübelpflanzen und Sommerblumen kommen erst nach den Eisheiligen Mitte Mai nach draußen, an der Küste lieber etwas später.
Stand: Oktober 2026. Die Angaben ersetzen keine Rechtsberatung. Regeln vor Ort können abweichen.
